
Es geht durch den ehemaligen Bruchwald Thielenbruch Wald, vorbei am Standort der ehemaligen Gierather Doppelmühle in die Schluchter Heide. Es werden die Pferdekoppeln der Hardt durchlaufen und vorbei an der Strunde der Biogarten Thurner Hof angesteuert. An der erstmals im 12. Jahrhundert erwähnten Wehranlage befindet sich heute beim ehemaligen Herrenhaus ein nach mittelalterlichem Vorbild gestalteter Bauerngarten. Seine Existenz verdankt er einer Idee am Ende der 1980er Jahre: Umnutzung eines Parkplatzes zu einem ökologischen Lernort mit Biogarten – betrieben als Gemeinschaftsgarten interessierter Bürger:innen. Neben der Mischbepflanzung mit Gemüsen und Ziergewächsen zeichnet sich der Garten noch durch eine Streuobstwiese und Kompostieranlage aus.