
Dieser zeichnet sich durch ein vielseitiges Waldbild aus, sowohl hinsichtlich der Baumartenzusammensetzung als auch der Altersklassenstruktur. Neben alten Kiefernbeständen, die zum großen Teil schon zukunftsorientiert mit heimischen Baumarten vorangebaut wurden, waren auch Fichtenbestände vorhanden, die durch die Dürre der letzten Jahre komplett abgestorben sind. Zentrales Thema der Tour ist auch die weitere waldbauliche Behandlung des Waldes, bei der die Verkehrssicherung eine wichtige Rolle spielt, denn der Wald wird intensiv als Erholungswald genutzt. Damit dies auch zukünftig so bleiben kann, werden neue Baumarten eingebracht und verschiedene Verjüngungsverfahren angewendet. Die Streckenlänge der Fahrradtour beträgt ca. 4 km.